Von der Einführung bis zur Wirksamkeit

Schrittweise und klar verständliche Inbetriebnahme von Nebatic

Klare Ausgangsbasis: Strukturelle Bestandsaufnahme & Zieldefinition

Gemeinsam mit dem Nebatic-Team wird die räumliche, technische und organisatorische Ausgangssituation strukturiert analysiert. Dabei werden bestehende Systeme, Nutzungsszenarien, priorisierte Bereiche sowie gesundheits- und betriebsrelevante Anforderungen eingeordnet. Auf dieser Grundlage werden die relevanten Umgebungsfaktoren, Messpunkte und Gerätekonfigurationen definiert — als transparente Basis für eine zielgerichtete und wirkungsorientierte Einführung von Nebatic.

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Passende Gerätekonfiguration: Sensorvarianten & Softwaremodule nach Bedarf

Auf Basis der definierten Ziele wählen Sie die geeignete Gerätekonfiguration mit den passenden Sensorkombinationen aus. Nebatic bietet verschiedene Varianten, die sich in Art und Anzahl der Sensoren unterscheiden — die zentralen Systemfunktionen bleiben in allen Versionen identisch. Ergänzend können in der Software zusätzliche Module aktiviert werden, sodass Umfang und Funktionalität flexibel an technische Anforderungen und Nutzerstrukturen angepasst werden können.

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Strukturierte räumliche Zuordnung & Rollenverwaltung

Nach der Aktivierung in der Software wird das Gerät in die bestehende Gebäudestruktur eingebunden. Sowohl die Zuordnung des Einsatzortes — z. B. Raum, Etage oder Funktionsbereich — als auch Rollen- und Zugriffsebenen lassen sich strukturiert und übersichtlich einrichten.

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Positionierung im Nutzungsbereich für Messdaten

Das Gerät wird in dem Bereich platziert, in dem die Umgebungsdaten erfasst werden sollen. Dabei wird auf eine Positionierung geachtet, die Störungen und Messverzerrungen vermeidet — beispielsweise Abstand zu Heizkörpern, Lüftungsauslässen oder geschlossenen Nischen. So bleiben die Messwerte repräsentativ für den tatsächlichen Nutzungsbereich.

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Automatischer Messbetrieb & sichere Datenübertragung

Nach dem Anschluss an die Stromversorgung beginnt Nebatic automatisch mit der kontinuierlichen Erfassung der Umgebungsdaten. Die Messwerte werden drahtlos übertragen und zentral gespeichert — als Grundlage für Echtzeitansichten, Verlaufsanalysen und spätere Optimierungsmaßnahmen.

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Optionale Integration bestehender Systeme & Datenquellen

Zusätzlich zu den eigenen Nebatic-Sensoren können — sofern bereits vorhanden — bestehende Messsysteme, Sensoren oder digitale Gebäudedatenquellen in die Plattform eingebunden werden. Über standardisierte Schnittstellen und APIs werden diese Daten gemeinsam mit den Nebatic-Messwerten ausgewertet und zentral nutzbar gemacht — ohne parallele Datensilos oder zusätzlichen Betriebsaufwand.

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Analyse & Bewertung: Gesundheitsrelevante Interpretation der Umgebungsdaten

In der Benutzeroberfläche lassen sich die Messdaten eines Geräts sowohl in Echtzeit als auch im Trendverlauf einsehen. Ergänzend werden die Werte analysiert und in Bezug auf potenzielle Gesundheitsrisiken und Belastungssituationen bewertet. Je nach Nutzungskontext können Warnstufen und Alarme aktiviert werden — wahlweise anhand der vordefinierten Nebatic-Modi oder individuell konfigurierbarer Grenzwerte.

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Datenbasierte und automatisierbare Gerätesteuerung

Auf Basis der Analyseergebnisse unterstützt Nebatic die gezielte Optimierung der Umgebungsfaktoren. Sind Ihre Gebäudegeräte vernetzbar, können Maßnahmen automatisch über angebundene Steuerungssysteme ausgeführt werden. Alternativ erfolgt die Anpassung manuell — unterstützt durch transparente Empfehlungen und Handlungshinweise in der Software. Für die automatische Steuerung stehen dafür integrierte Verbindungen und APIs zur Verfügung.

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Die Nebatic-Plattform bündelt Visualisierung, Analyse und Steuerung zentral in einer benutzerfreundlichen Lösung. Sie skaliert flexibel vom Einzelraum bis zum Portfoliomanagement und stellt für jeden Bedarf die passenden Funktionsmodule bereit.

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